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Kommunalwerk Digital – Digitalisierung, die in Kommunen funktioniert.
Individuelle Entwicklung & Integration

Integration bestehender Systeme – strukturiert, nachvollziehbar und betreibbar

Wir verbinden Fachverfahren, ERP-Systeme und touristische Plattformen und entwickeln bei Bedarf individuelle Erweiterungen.

Integrationsmöglichkeiten besprechenProjektablauf ansehenKlarer Rahmen. Konkrete nächsten Schritte.
Ausgangssituation

Heterogene Systemlandschaften – neue Lösungen müssen sich einfügen

Kommunale IT-Landschaften bestehen aus einer Vielzahl von Systemen. Häufig sind sie historisch gewachsen und nur teilweise integriert.

Typische Bestandteile
  • Fachverfahren unterschiedlicher Anbieter
  • Finanz- und ERP-Systeme
  • Eigenentwicklungen
  • Externe Plattformen (z. B. touristische Systeme)

Typische Eigenschaften

Diese Systeme sind häufig nur teilweise integriert, unterschiedlich dokumentiert und technisch heterogen.

  • Nur teilweise integriert
  • Historisch gewachsen
  • Unterschiedlich dokumentiert
  • Technisch heterogen
Konsequenz

Neue Lösungen müssen sich in diese Strukturen einfügen – nicht daneben entstehen.

Typische Herausforderungen

Mehrfacherfassungen, fehlende Schnittstellen, schwer wartbare Integrationen

In der Praxis ergeben sich immer wieder ähnliche Probleme – mit zusätzlichem Aufwand und höherer Fehleranfälligkeit.

Daten müssen mehrfach erfasst werden

Schnittstellen fehlen oder sind unzureichend dokumentiert

Prozesse laufen über mehrere Systeme hinweg

Änderungen in einem System wirken sich nicht automatisch auf andere aus

Integrationen sind schwer wartbar

Unser Ansatz

Strukturierter Integrationsansatz – von Analyse bis Betrieb

Ziel ist eine stabile und nachvollziehbare Integration, die langfristig betreibbar bleibt.

Analyse der Systemlandschaft

Aufnahme von Systemen und Schnittstellen, Datenflüssen, Abhängigkeiten und organisatorischen Zuständigkeiten.

Definition von Integrationszielen

Festlegen, welche Systeme verbunden werden sollen, welche Daten ausgetauscht werden müssen und welche Prozesse unterstützt werden.

Umsetzung über Schnittstellen und Services

Technische Umsetzung über klar definierte Schnittstellen – API-basiert, per Datenaustauschformate oder ereignisbasiert.

Wartbarkeit und Betrieb

Dokumentation, nachvollziehbare Datenflüsse, Anpassbarkeit bei Änderungen und abgestimmte Betriebsprozesse.

Typische technische Ansätze
  • API-basierte Integration
  • Datenaustausch über definierte Formate
  • Synchronisation von Datenbeständen
  • Event-basierte Kommunikation zwischen Systemen
Individuelle Entwicklung

Gezielte Ergänzungen statt Neuentwicklung ohne Notwendigkeit

Nicht alle Anforderungen lassen sich durch bestehende Systeme oder Standardlösungen abdecken. In solchen Fällen entwickeln wir gezielte Erweiterungen.

Spezifische Schnittstellen

Entwicklung oder Ergänzung fehlender Integrationspunkte.

Erweiterungen

Bestehende Systeme um fehlende Funktionen ergänzen.

Integrationskomponenten

Aufbau von Komponenten für Datenaustausch und Synchronisation.

Unterstützende Anwendungen

Gezielte Tools zur Entlastung von Nebenprozessen.

Konkrete Anwendungsfälle

Integration unterstützt Prozesse – kein Selbstzweck

Anwendungsfälle werden gemeinsam mit der Kommune definiert – entlang realer Abläufe.

Abgabenverwaltung und Meldesysteme verbinden

Touristische Plattformen mit kommunalen Fachverfahren integrieren

Datenübernahme in Finanzsysteme

Auswertung von Daten aus unterschiedlichen Quellen

Technische Rahmenbedingungen

Architektur abgestimmt auf Infrastruktur und Betrieb

Die Umsetzung erfolgt unter Berücksichtigung der bestehenden Infrastruktur und Vorgaben.

Mögliche Betriebsformen
  • Integration innerhalb bestehender kommunaler Systeme
  • Betrieb in kommunalen Rechenzentren
  • Nutzung von Private-Cloud-Strukturen
  • Cloud-basierte Komponenten (EU-basiert)
Zusammenarbeit

Mit IT, Rechenzentren und Dienstleistern – abgestimmt

Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit kommunaler IT, Rechenzentren und bestehenden IT-Dienstleistern.

Zielbild

  • Passt in bestehende Betriebsprozesse
  • Dokumentiert und nachvollziehbar
  • Langfristig betreutbar

Sicherheit & Datenschutz

Zugriffs- und Kommunikationskonzepte werden abgestimmt – passend zu Organisation und Betrieb.

Abgrenzung

Standardlösung ergänzt – Integration verbindet – Individualentwicklung erweitert

Integration und individuelle Entwicklung ergänzen die Produktlösungen – ohne neue Insellösungen aufzubauen.

Standardlösung

Bildet die fachliche Basis.

Integration

Verbindet Systeme und Datenflüsse.

Individuelle Entwicklung

Ergänzt fehlende Funktionen gezielt.

Einstieg in die Zusammenarbeit

Systemlandschaft einordnen – Aufwand transparent bewerten

Ein Einstieg erfolgt in der Regel über eine erste Analyse der bestehenden Systemlandschaft.

Dabei klären wir
  • Welche Systeme vorhanden sind
  • Welche Integrationen sinnvoll sind
  • Welcher Aufwand realistisch ist
Nutzenargumente
  • Reduzierung doppelter Datenhaltung
  • Stabile und nachvollziehbare Datenflüsse
  • Bessere Zusammenarbeit zwischen Systemen
  • Geringere Fehleranfälligkeit
  • Langfristig wartbare Integrationen

Vertrauenselemente

Woran die Umsetzung erkennbar ist:

  • Strukturierter Integrationsansatz
  • Enge Abstimmung mit kommunaler IT
  • Fokus auf Wartbarkeit und Betrieb
  • Keine isolierten Einzellösungen
  • Nachvollziehbare technische Umsetzung
Typische Einwände und Antworten

Häufige Fragen – klare Einordnung

„Unsere Systeme sind zu unterschiedlich.“

Gerade heterogene Systemlandschaften sind der Ausgangspunkt für strukturierte Integration.

„Schnittstellen sind nicht dokumentiert.“

Fehlende Dokumentation ist häufig – sie wird im Projekt aufgearbeitet.

„Integration ist zu aufwendig.“

Der Aufwand wird vorab transparent bewertet und kann schrittweise umgesetzt werden.

„Wir wollen keine zusätzlichen Systeme betreiben.“

Ziel ist die Verbindung bestehender Systeme, nicht die Einführung neuer Insellösungen.

FAQ

Kurze Antworten, ohne Umwege

Welche Systeme können integriert werden?

Grundsätzlich alle Systeme mit verfügbaren Schnittstellen oder Datenexportmöglichkeiten.

Wie wird die Sicherheit der Schnittstellen gewährleistet?

Durch abgestimmte Zugriffs- und Kommunikationskonzepte.

Ist eine Integration auch in bestehende Rechenzentrumsstrukturen möglich?

Ja, die Umsetzung erfolgt unter Berücksichtigung der vorhandenen Infrastruktur.

Können bestehende Integrationen weiter genutzt werden?

Ja, bestehende Integrationen werden analysiert und – soweit sinnvoll – eingebunden.